{"id":342,"date":"2019-09-17T21:43:12","date_gmt":"2019-09-17T19:43:12","guid":{"rendered":"https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/?page_id=342"},"modified":"2019-09-18T15:26:00","modified_gmt":"2019-09-18T13:26:00","slug":"kino-in-der-ddr","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/hintergrund\/kino-in-der-ddr\/","title":{"rendered":"Kino in der DDR"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:54px;padding-right:0px;padding-bottom:29px;padding-left:0px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:0px;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\" style=\"background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p><strong><i>Die Anf\u00e4nge des ostdeutschen Lichtspielwesens<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Die ostdeutsche Geschichte des Kinos beginnt bereits einige Tage vor der endg\u00fcltigen deutschen Kapitulation im Zweiten Weltkrieg. So gab der sowjetische Stadtkommandant von Berlin, Nikolai Bersarin, noch am 28. April 1945 bekannt, dass der Betrieb von Kinos und anderen Vergn\u00fcgungsst\u00e4tten wieder erlaubt sei. Schon kurz darauf nahmen die verbliebenen Berliner Lichtspielh\u00e4user ihre Arbeit wieder auf.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Publikum gab es vor allem alte Kopien deutscher Filme zu sehen. Neuere Produktionen flimmerten erst einige Monate sp\u00e4ter wieder \u00fcber die Leinw\u00e4nde. Am 6. Juni 1945 gab der sowjetische Filmverleih Sojusintorgkino den Auftrag, den Kinostreifen \u201eIwan der Schreckliche\u201c von Sergej Eisenstein zu synchronisieren. F\u00fcr die Text- und Tonregie zeichnete Wolfgang Staudte verantwortlich. Der Film feierte seine \u00f6ffentliche Premiere am 10. August 1945.<\/p>\n<p><strong><i>Das Kino in der sowjetischen Besatzungszone<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Am 4. Juli 1945 \u00fcbernimmt Sojusintorgkino s\u00e4mtliche zum fr\u00fcheren Ufa-Bestand geh\u00f6renden Lichtspielh\u00e4user im sowjetisch besetzten Teil Deutschlands und erm\u00f6glichte deren Weiterbetrieb. Der Filmverleih verf\u00fcgte 1946 \u00fcber 51 solcher Kinos. Sie bildeten schlie\u00dflich die Ausgangsbasis f\u00fcr die am 12. Februar 1949 gegr\u00fcndete \u201eVereinigung volkseigener Lichtspiele\u201c (VVL).<\/p>\n<p>Der sowjetische Filmverleih Sojusintorgkino, sp\u00e4ter in Sovexport umbenannt, wurde auch mit dem Verleihmonopol ausgestattet und erhielt die vollst\u00e4ndigen Verf\u00fcgungsrechte \u00fcber s\u00e4mtliche gefundene Kopien deutscher Filme auf dem Gebiet der sowjetischen Besatzungszone.<\/p>\n<p><strong><i>Umstrukturierungsphase nach der Gr\u00fcndung der DDR<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Bis Oktober 1948 liefen in allen Kinos im sowjetisch besetzten Teil Deutschlands ausschlie\u00dflich \u00fcber Sovexport verliehene Filme. Erst zum 1. November 1948 etablierte sich mit dem DEFA-Filmvertrieb ein zweiter Anbieter. Beide Firmen wurden am 13. Juli 1950 zur Progress Film-Vertrieb GmbH zusammengelegt, die bis zum Ende der DDR das Monopol f\u00fcr s\u00e4mtliche Kinofilme hielt.<\/p>\n<p>Obwohl der sp\u00e4tere Volkseigene Betrieb (VEB) Progress wirtschaftlich eigenst\u00e4ndig agierte, war er organisatorisch der Hauptverwaltung Film unterstellt, die dem Ministerium f\u00fcr Kultur angeh\u00f6rte. Auf diese Weise konnte der Partei- und Lenkungsapparat seinen Einfluss auf das ostdeutsche Filmwesen geltend machen.<\/p>\n<p>Der Progress Film-Vertrieb besa\u00df keine eigenen Kinos. Diese befanden sich im Besitz der am 1. Januar 1953 in jedem Landkreis gegr\u00fcndeten \u201eVolkseigenen Kreislichtspielbetrieben\u201c. Ausnahmen bildete hier lediglich die bis 1955 existierenden Sovexportfilm-Theater sowie kleinere, in Privatbesitz befindliche Lichtspielh\u00e4user.<\/p>\n<p>Ab 1. Januar 1963 wurden die Kinos in der DDR zu 15 Bezirkslichtspielbetrieben beziehungsweise Bezirksfilmdirektionen (ab 1977) zusammengefasst und in die Haushalte der Bezirke integriert. Gute Beziehungen zu den Bezirksleitern von Staat und Partei machten sich oftmals bezahlt. So wurden insbesondere jene Bezirksfilmdirektionen mit finanziellen Zuwendungen bedacht, die einen besonders guten Draht zum F\u00fchrungspersonal der DDR hatten. Als Folge gab es starke Unterschiede hinsichtlich der Investitionen. Kinos im Bezirk Leipzig wurden beispielsweise weniger gef\u00f6rdert als im Bezirk Gera.<\/p>\n<p><strong><i>Daten, Zahlen und Fakten zum DDR-Kino<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Erstes belastbares Zahlenmaterial \u00fcber das Kino in der DDR wurde 1951 erhoben. Insgesamt existierten in diesem Jahr knapp 1.500 Lichtspielst\u00e4tten mit rund 550.000 Sitzpl\u00e4tzen. Zudem wurden \u00fcber 1,12 Millionen Auff\u00fchrungen gez\u00e4hlt, zu denen insgesamt 188 Millionen Zuschauer kamen. Jeder DDR-B\u00fcrger ging in jenem Jahr also mehr als zehn Mal ins Kino.<\/p>\n<p>In den folgenden Jahren stieg die Zahl der Kinobesuche bis 1957 auf 316 Millionen Zuschauer, ging dann aber mit der Einf\u00fchrung und Durchsetzung des DDR-Fernsehens stark zur\u00fcck. Im Jahr 1965 kamen die DDR-Kinos gerade einmal noch auf 118 Millionen Zuschauer.<\/p>\n<p>Im Jahr 1989 erschien eine letzte Statistik der Hauptverwaltung Film \u00fcber die \u201eSituation im Lichtspielwesen der DDR und zu den Hauptrichtungen seiner Entwicklung bis zum Jahr 2000\u201c. Demnach existierten 1988 in der DDR 828 Kinos. Hinzu kamen noch 116 Sommerkinos, 33 Zeltkinos und hundert Freilichtb\u00fchnen. Des Weiteren z\u00e4hlten die Autoren mehr als 2200 Auff\u00fchrungen mit rund 190.000 Besuchern t\u00e4glich, was auf das Jahr gerechnet rund 70 Millionen Zuschauer sind.<\/p>\n<p><strong><i>Lieblingsfilme der DDR-Kinobesucher<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Progress Film-Verleih brachte Ende der 1950er Jahre rund 120 Filme im Jahr auf den Markt. Bis 1988 stieg die Zahl auf rund 140 Kinostreifen. Die DEFA-Studios produzierten im Jahr rund 16 bis 18 Kinostreifen. Die Sowjetunion trug rund 30 bis 40 Produktionen bei, w\u00e4hrend aus den \u00fcbrigen realsozialistischen L\u00e4ndern zwischen 60 bis 70 Filme kamen.<\/p>\n<p>Zu den popul\u00e4rsten Kinofilmen der DEFA z\u00e4hlten vor allem Unterhaltungs-, M\u00e4rchen- und Indianerfilme. \u201eDie Geschichte vom kleinen Muck\u201c z\u00e4hlte mehr als 13 Millionen Kinobesucher und ist damit der erfolgreichste DDR-Film \u00fcberhaupt. Auch weitere M\u00e4rchenklassiker der DEFA-Studios wie das \u201eKalte Herz\u201c, \u201eSchneewittchen\u201c und \u201eDas singende, klingende B\u00e4umchen\u201c waren mit mehreren Millionen Besuchern wahre Publikumsmagnete.<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>Kino in der DDR \u2013 Eine kurze Geschichte des ostdeutschen Lichtspielwesens von Ralf Schenk, in: filmportal.de, abgerufen am 16.09.2019 unter https:\/\/www.filmportal.de\/thema\/kino-in-der-ddr.<\/p>\n<p>Eine kleine Geschichte der DEFA: Daten, Dokumente, Erinnerungen von Ralf Schenk, Berlin: DEFA-Stiftung 2006.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/hintergrund\/\">&lt;&lt; zur\u00fcck<\/a><\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":2,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"100-width.php","meta":{"footnotes":""},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.7 - 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