{"id":1013,"date":"2021-01-15T12:00:11","date_gmt":"2021-01-15T11:00:11","guid":{"rendered":"https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/?p=1013"},"modified":"2021-01-17T16:53:16","modified_gmt":"2021-01-17T15:53:16","slug":"fruehe-erfurter-kinogeschichte-das-edison-filmtheater-in-der-loeberstrasse-17-18-von-1908","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/fruehe-erfurter-kinogeschichte-das-edison-filmtheater-in-der-loeberstrasse-17-18-von-1908\/","title":{"rendered":"Fr\u00fche Erfurter Kinogeschichte: Das Edison-Filmtheater in der L\u00f6berstra\u00dfe 17\/18 von 1908"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:20px;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\" style=\"background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p><em><strong>Von Eberhard Menzel<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Zu den kurzzeitigen Erfurter Lichtspiellokalit\u00e4ten geh\u00f6rte auch das &#8220;Edison-Filmtheater&#8221; im dreigeschossigen Wohn- und Gesch\u00e4ftshaus des Maurermeisters Carl Haddenbrock. Es wurde gelegentlich als &#8220;Disontheater&#8221; bezeichnet. Am 16. August 1908 meldete die &#8220;Th\u00fcringer Allgemeine Zeitung&#8221; die Er\u00f6ffnung des &#8220;vornehmsten Kinematographen am Platze. T\u00e4glich Vorf\u00fchrungen von lebenden, singenden, sprechenden Photographien auf der silbernen Wand.&#8221; Das &#8220;Edison&#8221; erstreckte sich mit einer B\u00fchne und 158 Pl\u00e4tzen im Parterre des 19,00 Meter langen Zuschauerraums direkt hinter der  Stra\u00dfenfassade. Auch hier installierte die Firma Hegelmann alle technischen Vorrichtungen: drei Elektromotoren eigener Herstellung f\u00fcr den Ventilator, den Kinoapparat, die Dynamomaschine und au\u00dferdem eine Milchglasscheibe mit der Aufschrift &#8220;Kinotheater&#8221; \u00fcber dem Erkerfenster.<\/p>\n<\/p>\n<div id=\"attachment_1012\" style=\"width: 338px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1012\" class=\"wp-image-1012 \" src=\"https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Edison_Theater_Anzeige.jpg\" alt=\"\" width=\"328\" height=\"656\" srcset=\"https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Edison_Theater_Anzeige-6x12.jpg 6w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Edison_Theater_Anzeige-150x300.jpg 150w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Edison_Theater_Anzeige-200x400.jpg 200w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Edison_Theater_Anzeige-400x800.jpg 400w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Edison_Theater_Anzeige-512x1024.jpg 512w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Edison_Theater_Anzeige-600x1200.jpg 600w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Edison_Theater_Anzeige.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 328px) 100vw, 328px\" \/><p id=\"caption-attachment-1012\" class=\"wp-caption-text\">Die bekannte Schauspielerin Henny Porten wirkte im November 1914 an der Schilderung von Soldatenschicksalen im Feindesland mit. Quelle: Stadtarchiv Erfurt.<\/p><\/div>\n<p>Nach Bauakten zu urteilen, nahm das Theater keine weiteren R\u00e4ume des Hauses in Anspruch. Warum es sich nicht l\u00e4nger als f\u00fcnf oder sechs Jahre bis 1913\/14 behaupten konnte, bleibt nur zu vermuten. Es lag im Grunde genommen g\u00fcnstig an einer Wegstrecke mit Gesch\u00e4ften, Gastst\u00e4tten sowie Caf\u00e9s und fernab konkurrierender Kinos. Seit der Jahrhundertwende war die alte verwinkelte Stra\u00dfenbebauung allm\u00e4hlich modernen Mehrgeschossern gewichen. So verhinderte wohl der ausgebrochene Erste Weltkrieg alle Hoffnungen auf eine l\u00e4nger dauernde Lichtspielgeschichte. Angeblich etablierte aber der ehemalige Kinobesitzer der L\u00f6berstra\u00dfe 17\/18 Gustav Heidemann im Sommer 1919 im Nachbarhaus &#8220;Zum gro\u00dfen und kleinen Hufeisen&#8221;, L\u00f6berstra\u00dfe 19, ein Kinematographentheater im hinteren Saal des Hofanbaus.<\/p>\n<p><strong>Historische Stoffe und erzieherisch-moralisierende Filme als Kinoprogramm <\/strong><\/p>\n<div>\n<p><a href=\"https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/fruehe-erfurter-kinogeschichte-das-apollo-theater-im-wohn-und-geschaeftshaus-zum-kleinen-schwanentreiber-von-1908\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#8220;Apollo&#8221;<\/a> und &#8220;Edison&#8221; waren gemeinsam um abwechslungsreiche Programme bem\u00fcht. Aber historische Stoffe dominierten wie schon fr\u00fcher im <a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/fruehe_erfurter_kinogeschichte_central_theater\/\">&#8220;Centraltheater&#8221;<\/a> und im <a href=\"https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/fruehe-erfurter-kinogeschichte-das-scherffsche-bioskop-theater-am-fischmarkt-11-von-1907\/\">&#8220;Scherffschen Bioskop<em>&#8220;<\/em><\/a><em> <\/em>die Szene. 1912 zeigte man nun &#8220;&#8216;Das Leben dem Vaterlande&#8217;, ein gro\u00dfartiges Kriegsdrama in 2 Akten &#8211; 38 Abteilungen&#8221; aus den Zeiten Napoleon I. sowie &#8220;&#8216;Die Signa\/Trompete&#8217;, ein \u00e4u\u00dferst packendes Drama aus dem amerikanischen B\u00fcrgerkrieg&#8221;. Diese Beispiele stehen f\u00fcr etliche andere. Neben geschichtlichen Inhalten dr\u00e4ngten sich erzieherisch-moralisierende hervor. Erfurts rasche Entwicklung zur Gro\u00dfstadt mit allen negativen sozialen Spannungen befl\u00fcgelte diese Bevorzugung offensichtlich. Im Februar 1911 lief in beiden Kinos &#8220;&#8216;Die wei\u00dfe Sklavin&#8217;. Die Trag\u00f6die unserer Kultur. Herausgegeben zur F\u00f6rderung der Interessen des Vereins zur Bek\u00e4mpfung des wei\u00dfen Sklavenhandels. Eine Warnung f\u00fcr alle jungen M\u00e4dchen, Frauen, M\u00e4nner. Frei von jeder Frivolit\u00e4t. Dargestellt von nordischen K\u00fcnstlern.&#8221; Der ca. 1.000 Meter lange Film lief eine Stunde. Illustrierte Textb\u00fccher waren an der Kasse erh\u00e4ltlich. (Dieser Film war nicht identisch mit dem gleichnamigen vom November 1910).<\/p>\n<p>Im April 1911 folgte &#8220;Versuchungen der Gro\u00dfstadt&#8221;<em>, <\/em>im Mai 1911 &#8220;&#8216;Das gef\u00e4hrliche Alter&#8217;, das gro\u00dfe Sittendrama in 2 Abteilungen und Meisterwerk der Aufnahmetechnik<em>&#8220;, <\/em>im Juli 1911 &#8220;&#8216;Eine tolle Nacht. Gro\u00dfst\u00e4dtische Sittenkom\u00f6die in 2 Abteilungen. Einblicke in das Nachtleben einer Millionenstadt. Gespielt vom Revuetheater Kope nhagen.&#8221; Im Juli 1911 verursachte ein gro\u00dfes Sozialdrama von G. Gerard &#8220;Die Opfer des Alkohols&#8221; gro\u00dfe Betroffenheit, aber auch den Beifall der Wissenschaft. Selbst der franz\u00f6sische Leiter der antialkoholischen Bewegung Dr. Legrain bekundete h\u00f6chste Anerkennung. Im Dezember ersch\u00fctterte &#8220;Die Asphaltpflanze&#8221; mit Rauschgiftexzessen, eine Produktion der K\u00f6niglichen Hofb\u00fchne Kopenhagen, das Publikum. In beiden Kinos dominierten ausl\u00e4ndische Produktionen. Nur zwei besondere seien stellvertretend erw\u00e4hnt: 1911 zeigte man den einst\u00fcndigen Streifen &#8220;Der Kurier von Lyon&#8221; und den Kunstfilm &#8220;K\u00f6nig Lear, Meisterwerke der weltber\u00fchmten Firma Pathe Freres Paris mit ersten Pariser K\u00fcnstlern&#8221;.<\/p>\n<p>Wie alle anderen Erfurter Kinos waren auch &#8220;Apollo&#8221; und &#8220;Edison&#8221; ab 1914 mit historischen kriegerischen Reminiszenzen der ganzen Welt sowie mit aktuellen Berichten von allen Kriegsschaupl\u00e4tzen und Waffengattungen \u00fcberm\u00e4\u00dfig versorgt. Im M\u00e4rz 1915 griff ein Film &#8220;Julius C\u00e4sar &#8221;   weit zur\u00fcck, zeigte &#8220;den gr\u00f6\u00dften Soldatenkaiser der Weltgeschichte, den genialsten Eroberer, den Abgott seines Heeres und unvergleichlichen Imperator&#8221;<em>. <\/em>Ca. 7.000 Mitwirkende, 6 Akte, Filml\u00e4ngen von 2.400 Meter verrieten Rekorde. Manchem aktuellen Titel wurde ein beschw\u00f6rendes Motto beigegeben wie: &#8220;Ein Land, das solche M\u00e4nner hat, mu\u00df gegen eine Welt von Feinden siegen&#8221;<em>. <\/em>Im Mai 1915 zeigten die vereinigten Lichtspieltheater Apollo, Bioskop und Volkskino &#8220;&#8216;Die Schrecken der Fremdenlegion&#8217;, eine Warnung f\u00fcr jeden Deutschen, ein Mahnruf an unsere Jugend, Eltern, Lehrherren, Vorm\u00fcnder. \u00d6ffnen Sie beizeiten dem Jungblut die Augen durch Veranschaulichung dieses gl\u00e4nzend kritisierten Filmwerks&#8221;. Daneben versicherte eine Werbeannonce der &#8220;Th\u00fcringer Allgemeinen Zeitung&#8221; vom 4. September 1914: &#8220;obige Theater bringen keine franz\u00f6sischen und englischen Filme zur Vorf\u00fchrung.&#8221; Auch Pariser Salonmusik, wie sie vom Erfurter &#8220;Maxim-Theater&#8221; l\u00e4ngere Zeit gepflegt wurde, war l\u00e4ngst in Ungnade gefallen. Belehrende wissenschaftliche Vorf\u00fchrungen belebten im \u00dcbrigen das Angebot. lm Juli 1911 zeigte man &#8220;&#8216;Der Panamakanal im Jahre 1911&#8217;, ein Meisterwerk der modernen Technik&#8221;, im Oktober 1911 &#8220;B\u00fcffel- und Elefantenk\u00e4mpfe&#8221; und im November des gleichen Jahres &#8220;Ausbruch des \u00c4tna&#8221; und &#8220;Die Ankunft des Zeppelin-Luftschiffes &#8216;Schwaben&#8217; in Gotha&#8221;<em>. <\/em>Die Tagespresse hatte schon am 6. September 1911 lukrative Angebote offeriert: T\u00e4gliche Passagierfahrten mit dem Zeppelin vom 6. bis 9. September, etwa zweist\u00fcndige Rundfahrten von rund 100 Kilometern f\u00fcr 200 Mark pro Person und eine Fernfahrt von Gotha nach Berlin f\u00fcr 500 Mark pro Person.<\/p>\n<p><strong>Beiprogramm zeigte Gaumont-Wochenschauen &#8220;mit aktuellen Tagesereignissen aus aller Welt&#8221;<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Dass die mehrfach ver\u00f6ffentlichte Bemerkung, nur die Theater &#8220;&#8216;Apollo&#8217; und &#8216;Bioskop-Scherff&#8217;  sind in der Lage, alle Ereignisse am schnellsten im Bild wiederzugeben&#8221; zutreffend war, zeigen zwei Beispiele. Das Wintersportfest von Oberhof fand am 22.\/23. Januar 1911 statt. Es wurde mit eigenen Aufnahmen der Kinos bereits vom 7. bis 10. Februar 1911 in beiden Theatern gezeigt. Seine K\u00f6nigliche Hoheit Herzog Karl Eduard hatte den Wanderpreis f\u00fcr das Bobrennen gestiftet, mit seiner Gattin dem Schauspiel beigewohnt und der Sportler Darsch den Sieg \u00fcber die 1.900 Meter lange Bahn in einer Minute 57 Sekunden davongetragen. Die Th\u00fcringer Flugwoche fand vom 1. bis 7. M\u00e4rz 1911 statt und wurde schon am 9. M\u00e4rz in den Kinos vorgef\u00fchrt. Nebenbei sei erw\u00e4hnt, dass in zunehmendem Ma\u00dfe sportlichen Ereignissen und unterhaltsamen humorigen Darbietungen Raum gelassen wurde. Neben Oberhof interessierte nun auch St. Moritz und sein Winterspor t. Gaumont-Wochenschauen mit aktuellen Tagesereignissen aus aller Welt kamen regelm\u00e4\u00dfig als Beiprogramme zur Auff\u00fchrung, tageweise auch so genannte &#8220;Lichtschauspiele&#8221;<em>. <\/em>Dramen aus dem wilden Westen fanden stets ihre Programmnischen. Alles scheint willkommen gewesen zu sein, was Spannung verspricht, ersch\u00fcttert, fesselt und anr\u00fchrt, zu Einsichten verhilft, Alltag nahebringt oder vergessen l\u00e4sst.<\/p>\n<\/p>\n<div id=\"attachment_1011\" style=\"width: 574px\" class=\"wp-caption alignright\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1011\" class=\" wp-image-1011\" src=\"https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Edison_Theater_SW.jpg\" alt=\"\" width=\"564\" height=\"277\" srcset=\"https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Edison_Theater_SW-16x8.jpg 16w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Edison_Theater_SW-200x98.jpg 200w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Edison_Theater_SW-300x147.jpg 300w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Edison_Theater_SW-400x196.jpg 400w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Edison_Theater_SW-600x294.jpg 600w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Edison_Theater_SW-768x377.jpg 768w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Edison_Theater_SW-800x393.jpg 800w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Edison_Theater_SW-1024x502.jpg 1024w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Edison_Theater_SW-1200x589.jpg 1200w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Edison_Theater_SW.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 564px) 100vw, 564px\" \/><p id=\"caption-attachment-1011\" class=\"wp-caption-text\">In der L\u00f6berstra\u00dfe 17\/18 k\u00fcndigt der Kinobesitzer Gustav Heidemann t\u00e4gliche Vorf\u00fchrungen von lebenden, singenden, sprechenden Photographien auf der silbernen Wand an. Quelle: Stadtarchiv Erfurt.<\/p><\/div>\n<p>K\u00fcnstler namentlich zu erw\u00e4hnen geh\u00f6rte vorl\u00e4ufig noch zu den Ausnahmen. Im Dezember 1908 zitierte die Presse drei Hauptdarsteller von Pariser Theatern, zwei vom &#8220;Odeon&#8221; und einen vom &#8220;Vaudeville&#8221;<em>. <\/em>Anl\u00e4sslich der Auff\u00fchrung des Films Der K\u00f6nig im Oktober 1914 benannten Werbeannoncen wenigstens den Namen des Hauptdarstellers Albert Bassermann, der von 1867 bis 1952 lebte und wenigstens rechtzeitig vor Verfolgungen der Nazis in die Schweiz emigrieren konnte. Nur der D\u00e4nin Asta Nielsen gelang, recht fr\u00fch und intensiv gew\u00fcrdigt zu werden. Im Winter 1911 sollte sie ihren gro\u00dfen Auftritt im Edison und Kolosseum haben. Im November zeigte man &#8220;Brennende Liebe&#8221;, den Dreiakter einer Nordischen Produktionsfirma Films Co., au\u00dferdem &#8220;Der schwarze Traum&#8221;, den l\u00e4ngsten, teuersten und besten aller bisher gezeigten gro\u00dfen Filme, den Matador unter seinesgleichen in 4 Akten mit ca. 1400 Meter L\u00e4nge. Die genannten zwei Theater hatten das alleinige Auff\u00fchrungsrecht f\u00fcr Erfurt und damit Unkosten, die man durch 10 Pfennig Aufschlag pro Eintrittsbillett zu mindern suchte. Noch im November 1911 folgte in dem gro\u00dfen Augenblick und im Dezember &#8220;&#8216;Zigeunerblut&#8217;, ein Drama in drei Akten&#8221;, inszeniert von Urban Grad, dem Verfasser von &#8220;Abgr\u00fcnde&#8221;, &#8220;Hei\u00dfes Blut&#8221;, &#8220;Schwarzer Traum&#8221;, &#8220;In dem gro\u00dfen Augenblick&#8221;. Das ehemalige Mitglied des Kopenhagener Hoftheaters Asta Nielsen spielte in allen genannten Streifen die Hauptrolle. Um 1914 gelang der 1891 geborenen Henny Porten, gelegentlich als Deutschlands beliebteste Kinodarstellerin bezeichnet, beispielsweise mit den Filmen &#8220;Ihre Hoheit&#8221;, &#8220;Wankender Glaube&#8221;, &#8220;Das Opfer&#8221;, &#8220;Um das Gl\u00fcck betrogen&#8221; lobend erw\u00e4hnt zu werden. Sie galt als erste Kinodiva, nicht allein wegen ihrer Sch\u00f6nheit und Eleganz.<\/p>\n<p>Schwer zu verstehen bleiben die raschen Wechsel aller Erfurter Kinos in punkto gemeinsamer Werbung. Karl Sommer verk\u00fcndete beispielsweise am 26. August 1911 seine sofortige Trennung vom &#8220;Bioskop&#8221; und neue Verbindung mit M. von Stachelski vom &#8220;Maxim&#8221;. Um 1911 warben &#8220;Edison&#8221; und &#8220;Kolosseum&#8221; gemeinsam, um 1914 &#8220;Apollo&#8221; und &#8220;Kolosseum&#8221;, aber wenig sp\u00e4ter im Oktober 1914 schlossen sich &#8220;Apollo&#8221;, &#8220;Bioskop&#8221; und &#8220;Volkstheater&#8221; zur Firma &#8220;Vereinigte Lichtspieltheater&#8221; zusammen.<\/p>\n<\/div>\n<p><i>Dieser Beitrag erschien urspr\u00fcnglich unter dem Titel &#8220;<\/i>Das Apollo-Theater im Wohn- und Gesch\u00e4ftshaus Zum kleinen Schwanentreiber Anger 27 und das Edison-Filmtheater L\u00f6berstra\u00dfe 17\/18. Erfurter Kinogeschichte III<i>&#8221; in &#8220;Stadt und Geschichte: Zeitschrift f\u00fcr Erfurt&#8221;, Heft 1\/2014, Nr. 56. Er wurde uns freundlicherweise von dem Herausgeber und Autor der Zeitschrift, Eberhard Menzel, f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung auf diesem Blog zur Verf\u00fcgung gestellt. Der Artikel wurde aus redaktionellen Gr\u00fcnden um Zwischen\u00fcberschriften erg\u00e4nzt. <\/i><\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":7,"featured_media":1011,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.7 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Fr\u00fche Erfurter Kinogeschichte: Das Edison-Filmtheater in der L\u00f6berstra\u00dfe 17\/18 von 1908 - Kino in der DDR<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Fr\u00fche Erfurter Kinogeschichte: Das Edison-Filmtheater in der L\u00f6berstra\u00dfe 17\/18 von 1908 - Kino in der DDR\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/fruehe-erfurter-kinogeschichte-das-edison-filmtheater-in-der-loeberstrasse-17-18-von-1908\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Fr\u00fche Erfurter Kinogeschichte: Das Edison-Filmtheater in der L\u00f6berstra\u00dfe 17\/18 von 1908 - 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