{"id":1126,"date":"2021-03-23T16:52:15","date_gmt":"2021-03-23T15:52:15","guid":{"rendered":"https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/?p=1126"},"modified":"2021-03-23T16:52:15","modified_gmt":"2021-03-23T15:52:15","slug":"fruehe-erfurter-kinogeschichte-das-volkskinotheater-in-der-johannesstrasse-91-92-von-1911","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/fruehe-erfurter-kinogeschichte-das-volkskinotheater-in-der-johannesstrasse-91-92-von-1911\/","title":{"rendered":"Fr\u00fche Erfurter Kinogeschichte: Das Volkskino-Theater in der Johannesstra\u00dfe 91\/92 von 1911"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:20px;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\" style=\"background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p><em><strong>Von Eberhard Menzel<\/strong><\/em><\/p>\n<div id=\"attachment_1133\" style=\"width: 342px\" class=\"wp-caption alignright\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1133\" class=\" wp-image-1133\" src=\"https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/volkskino_1.jpg\" alt=\"\" width=\"332\" height=\"465\" srcset=\"https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/volkskino_1-9x12.jpg 9w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/volkskino_1-200x281.jpg 200w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/volkskino_1-214x300.jpg 214w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/volkskino_1.jpg 365w\" sizes=\"(max-width: 332px) 100vw, 332px\" \/><p id=\"caption-attachment-1133\" class=\"wp-caption-text\">1908 hatte Carl Sterzing kurzzeitig ein Kino in der Johannesstra\u00dfe Ecke Boineburgufer betrieben. Quelle: Stadtarchiv Erfurt.<\/p><\/div>\n<p>Am 2. M\u00e4rz 1910 stellte der Erfurter Glasobermeister und Stadtverordnete Hermann Wei\u00dfleder bei der Baupolizei den Antrag, auf seinem Grundst\u00fcck Johannesstra\u00dfe 91\/92 anstelle des alten bescheidenen Anwesens in der Art seiner beiden noch heute existierenden Nachbarn ein stattliches viergeschossiges Wohn- und Gesch\u00e4ftshaus errichten zu d\u00fcrfen. Er gewann den Erfurter Architekten und Bauingenieur Hermann Peter, Entw\u00fcrfe zu entwickeln und die Firma Maurermeister Rudolf Walther sie auszuf\u00fchren. Den Pl\u00e4nen wurde stattgegeben.<\/p>\n<p>Schon am 14. Januar 1911 beantragte der Unternehmer Carl Sterzing, ihm an diesem gesch\u00e4ftlich g\u00fcnstigen Platz den Einbau eines Lichtspiel-Theaters zu genehmigen. Dabei wies er sich aus als Vertreter leistungsf\u00e4higster Filmlieferanten, auch als sachgem\u00e4\u00dfer und billiger Einrichter kompletter Kinematographen-Theater und Zulieferer s\u00e4mtlicher Kinobedarfsartikel. Derzeit verwaltete er als P\u00e4chter bereits das <a href=\"https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/fruehe-erfurter-kinogeschichte-das-scherffsche-bioskop-theater-am-fischmarkt-11-von-1907\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bioskop-Theater<\/a> am Fischmarkt und das Kolosseum in der Kr\u00e4mpferstra\u00dfe sowie Filialen in Gotha und M\u00fchlhausen. Sterzing hatte schon 1908 an der Ecke Johannesstra\u00dfe 85\/87 das derzeit gr\u00f6\u00dfte Erfurter Kinematographentheater mit 300 Pl\u00e4tzen eingerichtet, am 19. November 1908 als Volkskino-Theater er\u00f6ffnet, aber aus unbekannten Gr\u00fcnden 1911 wieder aufgegeben, um schr\u00e4g gegen\u00fcber in der Johannesstra\u00dfe 91\/92 einen neuen Start zu versuchen. In der Th\u00fcringer Allgemeinen Zeitung hatte er noch prophezeit: &#8220;Speziell dem Bed\u00fcrfnis der Johannes- und Andreasvorstadt, sowie llversgehofen Rechnung tragend, haben wir die Eintrittspreise so niedrig gestellt, da\u00df es auch den Minderbemittelten f\u00fcr ein Weniges m\u00f6glich ist, sich den Genu\u00df auf Stunden gestatten zu k\u00f6nnen.&#8221;<\/p>\n<p><strong style=\"font-size: 19px;\" data-fusion-font=\"true\">Er\u00f6ffnung des Volkskino-Theaters am 22. Januar 1911: Ein vielgelobter Start<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_1137\" style=\"width: 314px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1137\" class=\" wp-image-1137\" src=\"https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/volkskino_2.jpg\" alt=\"\" width=\"304\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/volkskino_2-11x12.jpg 11w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/volkskino_2-200x222.jpg 200w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/volkskino_2-271x300.jpg 271w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/volkskino_2-400x443.jpg 400w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/volkskino_2.jpg 481w\" sizes=\"(max-width: 304px) 100vw, 304px\" \/><p id=\"caption-attachment-1137\" class=\"wp-caption-text\">Eine Anzeige zur Er\u00f6ffnung des Volkskinotheaters aus dem Jahr 1911. Quelle: Stadtarchiv Erfurt.<\/p><\/div>\n<p>Polizeioberbauinspektor Ludwig Boegl verband seine Baugenehmigung f\u00fcr Wei\u00dfleder mit einigen Auflagen, beispielsweise die h\u00f6chst zul\u00e4ssige Besucherzahl von 242 Personen zu ber\u00fccksichtigen, zwischen der ersten Sitzreihe und der Projektionswand einen Abstand von mindestens 3,00 m einzuhalten, die Sitzpl\u00e4tze aus Sicherheitsgr\u00fcnden f\u00fcr den Fall eines Feueralarms unverr\u00fcckbar zu befestigen, den Hofdurchgang im Vordergeb\u00e4ude w\u00e4hrend der Filmvorf\u00fchrungen als Notausgang freizuhalten und alle R\u00e4ume mit Ventilatoren zu best\u00fccken. Nach Erledigung aller M\u00e4ngel vollzog Polizei-Baumeister Duewel am 21. Januar 1911 die Abnahme ohne weitere Beanstandungen. Und tags darauf konnte Sterzing sein Etablissement er\u00f6ffnen. Die Th\u00fcringer Allgemeine Zeitung lobte den Neuzugang der Kulturst\u00e4tte mit den Worten &#8220;gr\u00f6\u00dftes, elegantestes und leistungsf\u00e4higstes Kinematographentheater am Platze gegen\u00fcber dem alten Theater.&#8221; Hervorgehoben wurden die Zentralheizung und vorz\u00fcglichen Ventilatoren, aber auch die angek\u00fcndigten hochdezenten Familienprogramme.<\/p>\n<p>Das eingeschossige Kino nahm fast den gesamten rechten Teil des Anwesens bis zum Kochl\u00f6ffel in Anspruch. Vom Eingang Johannesstra\u00dfe gelangte der Kinobesucher \u00fcber den Vorraum mit Kasse in den von einer Drahtglasdecke \u00fcberdachten Zuschauerraum mit einer 2,30 m hohen Projektionswand. Dahinter lagen parallel zum Hofraum separate R\u00e4ume f\u00fcr die Vorf\u00fchrung und Abspulung der Filme, beide brandsicher mit einer Stahlbetondecke abgeschlossen. Zur Ausr\u00fcstung des Kinematographen geh\u00f6rten ein elektrischer Transformator von 2 \u00bd PS und ein Lichtbildapparat. Drei Bogenlampen und ein Schriftzug &#8220;Kino-Theater&#8221;, 4,50 m \u00fcber dem B\u00fcrgersteig angebracht, sollten die Fassade schm\u00fccken. Und 1913 gesellte sich auch noch ein Photographen-Schaukasten hinzu. Einer Aktennotiz zufolge existierte das Kino noch bis 1919. Erst im Mai 1930 erinnerte die n\u00e4chste und letzte Nachricht der Bauakte, dass das ehemalige Lichtspieltheater zu einem Massageraum mit 8 Wannenbadstellen umgebaut worden sei. Hausbesitzerin war damals Witwe Auguste Wei\u00dfleder. Im Adressbuch von 1948 ist zu erfahren, dass die Geschwister Wei\u00dfleder nun als Hauseigent\u00fcmer galten und ein A. V\u00f6lker als Inhaber eines Licht- und Heilbades mit dem Namen &#8220;Johannesbad&#8221;.<\/p>\n<p>Im \u00dcberblick aller in den Tageszeitungen aufgefundener Filmprogramme des Volkstheaters ist unschwer festzustellen, dass s\u00e4mtliche Charakteristika anderer Erfurter Kinos jener Zeit auch auf dieses zutrafen. So wurden beispielsweise den angek\u00fcndigten Lichtspielproduktionen regelm\u00e4\u00dfig Kurzkommentare beigef\u00fcgt. In zunehmendem Ma\u00dfe erschienen Namen beteiligter Regisseure und Schauspieler. Im Oktober 1916 w\u00fcrdigte man mit dem Drama &#8220;Das Geschick der Julia Tobaldi&#8221; nach einem Hebbelschen Motiv die vielgefeierte Kinok\u00f6nigin Erna Morena in der Hauptrolle. Und der Schauspieler Waldemar Psilander erhielt 1916 im Lustspiel &#8220;Prinz im Exil&#8221; sowie 1917 im Kriminaldrama &#8220;Schicksalspfeil&#8221; und &#8220;Die Ehe im Schatten&#8221; eine verehrende Erw\u00e4hnung. F\u00fcr Harry Liedtke, der im Sensationsdrama &#8220;Der Verschollene&#8221; brillierte (Januar 1917), fanden sich begeisterte Lobesworte. Dieser K\u00fcnstler (Lebensdaten 1888 bis 1945) hatte wie viele andere seiner Berufsgruppe viele Auftritte an Theaterb\u00fchnen verschiedener Orte absolviert, ehe ihn Oskar Me\u00dfter f\u00fcr den Stummfilm entdeckte. Er geh\u00f6rte bald, nicht zuletzt wegen seiner vielen Gute-Laune-Rollen zu den Publikumslieblingen. Erw\u00e4hnt wurden auch Asta Nielsen und Max Landau im Streifen &#8220;Aschenbr\u00f6del&#8221; (M\u00e4rz 1917) und Harry Piel im Detektivdrama &#8220;Der B\u00e4r von Baskerville&#8221; (Januar 1917).<\/p>\n<p><strong style=\"font-size: 19px;\" data-fusion-font=\"true\">Mit Beginn des Ersten Weltkriegs: Das Filmprogramm des Volkstheaters \u00e4nderte sich rasch<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_1136\" style=\"width: 524px\" class=\"wp-caption alignright\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1136\" class=\" wp-image-1136\" src=\"https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/volkskino_3.jpg\" alt=\"\" width=\"514\" height=\"282\" srcset=\"https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/volkskino_3-16x9.jpg 16w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/volkskino_3-200x110.jpg 200w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/volkskino_3-300x164.jpg 300w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/volkskino_3-400x219.jpg 400w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/volkskino_3-600x329.jpg 600w, https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/volkskino_3.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 514px) 100vw, 514px\" \/><p id=\"caption-attachment-1136\" class=\"wp-caption-text\">Im Januar 1916 kam &#8220;Der Katzensteg&#8221; von Hermann Sundermann \u2013 ein Drama von 2 Stunden L\u00e4nge \u2013 zur Auff\u00fchrung. Quelle: Stadtarchiv Erfurt.<\/p><\/div>\n<p>In den ersten Jahren des Bestehens zeigte die Filmauswahl des Volkstheaters eine erstaunliche Weltoffenheit. Ausl\u00e4ndische Produzenten sowie Stoffe waren oft beteiligt und f\u00f6rderten eine vielf\u00e4ltige Rundumschau. So boten erste K\u00fcnstler d\u00e4nischer Theater mit der Kriminalstudie &#8220;Die Bauernf\u00e4nger&#8221; im M\u00e4rz 1911 Raffinements weiterfahrener Hochstapler und Einblicke in tief verborgene Abgr\u00fcnde. Kopenhagener K\u00fcnstler begeisterten das Publikum im November 1911 mit dem Liebesdrama &#8220;Enterbte des Gl\u00fccks&#8221; und &#8220;Der R\u00e4cher seiner Ehre&#8221;. Eskimos verk\u00f6rperten mit dem Streifen &#8220;Jro Peka, das Eskimom\u00e4dchen&#8221; (November 1911) in den Eisfeldern Labradors landesspezifische Sitten und Gebr\u00e4uche. Im Dezember 1911 ersch\u00fctterte ein amerikanisches Seedrama &#8220;Schiffbruch mit dem Untergang eines Ozeandampfers&#8221;<em>. <\/em>&#8220;Mein erstes Goldkorn&#8221;, ein Drama aus den Goldminen Amerikas (April 1914) und &#8220;Die W\u00f6lfin&#8221;, ein Indianer-Schicksal (Juli 1914) entf\u00fchrten in unbekannte fremde Erdteile.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Ersten Weltkrieges beschr\u00e4nkte sich die Filmauswahl jedoch rasch und weitgehend auf nationale Grenzen. Zu den Ausnahmen geh\u00f6rte der d\u00e4nische Kunstfilm &#8220;Wildfeuer&#8221; aus dem Zigeunerleben (Mai 1915). Ansonsten dominierten vor allem in den Jahren 1914\/1915 Kriegsfilme verschiedensten Zuschnitts. So vermittelte &#8220;Gehetztes Wild&#8221; angeblich Charakterbilder aus dem dunkelsten Ru\u00dfland und dem Leben der Verbannten in Sibirien (Februar 1915).<\/p>\n<p>Im Januar 1916 brachten Volkstheater, Apollo und Bioskop als Erstauff\u00fchrung f\u00fcr Erfurt &#8220;Der Katzensteg&#8221;, ein kolossales, machtvoll packendes Kriegs- und Sensationsdrama nach dem weltber\u00fchmten Roman von Hermann Sudermann. Regie f\u00fchrte Max Mack. Offenbar \u00fcberragte dieser Film alle \u00fcbrigen derzeitigen Angebote. Die Handlung spielte in den Jahren 1806 bis zur Zeit der Befreiungskriege. In bunter Mischung l\u00f6sten sich historische und aktuelle, ersch\u00fctternde und unterhaltsame Streifen ab, ulkigste Lustspiele wie &#8220;M\u00e4dels, ran an die Front&#8221; (Mai 1915) und Stoffe aus dem Altertum wie &#8220;Die Zerst\u00f6rung Karthagos&#8221; (September 1916). Neben diesen kriegerischen Produktionen fanden Sittenromane aus dem modernen Gro\u00dfstadt\u00ad und Artistenleben wie &#8220;Die Asphaltpflanze&#8221; (Dezember 1911) ihren gewohnten Anteil. Verfilmungen von bedeutenden Romanen, Darstellungen von Kunstsch\u00e4tzen und markanter Architektur aus aller Welt, wie sie am Anfang im Bioskop und Central\u00adTheater gepflegt worden waren, geh\u00f6rten nun zur Minderheit. Anstatt zu bilden und kulturell zu erziehen, galt es nun, mit Kassenschlagern zu unterhalten und vom Elend und der Not des Tages abzulenken.<\/p>\n<p><em>Dieser Beitrag erschien urspr\u00fcnglich unter dem Titel &#8220;Das Volkskino-Theater im Haus Zum Schlehendorn in der Johannesstra\u00dfe 91\/92, das Union-Theater Michaelisstra\u00dfe 30 und das Lichtspieltheater Karthause Kart\u00e4userstra\u00dfe 13\/17. Erfurter Kinogeschichte IV\u201d in \u201cStadt und Geschichte: Zeitschrift f\u00fcr Erfurt\u201d, Heft 2\/2014, Nr. 57. Er wurde uns freundlicherweise von dem Herausgeber und Autor der Zeitschrift, Eberhard Menzel, f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung auf diesem Blog zur Verf\u00fcgung gestellt. Der Artikel wurde aus redaktionellen Gr\u00fcnden um Zwischen\u00fcberschriften erg\u00e4nzt.<\/em><\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":7,"featured_media":1132,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.7 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Fr\u00fche Erfurter Kinogeschichte: Das Volkskino-Theater in der Johannesstra\u00dfe 91\/92 von 1911 - Kino in der DDR<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Fr\u00fche Erfurter Kinogeschichte: Das Volkskino-Theater in der Johannesstra\u00dfe 91\/92 von 1911 - Kino in der DDR\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/ddr-kino\/fruehe-erfurter-kinogeschichte-das-volkskinotheater-in-der-johannesstrasse-91-92-von-1911\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Fr\u00fche Erfurter Kinogeschichte: Das Volkskino-Theater in der Johannesstra\u00dfe 91\/92 von 1911 - 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