Friedrich Wilhelm Heinrich von Trebra

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(1740 Allstedt – 1819 Freiberg) Luth. – Studium in Jena und auf der Bergakademie Freiberg; 1767 Bergmeister, 1769 Bergkommissionsrat, 1773 Vize-Berghauptmann in Marienberg, 1779 in Zellerfeld, 1791 Berghauptmann, 1795 Übersiedlung nach Bretleben bei Gotha, dort Erb-, Lehn- und Gerichtsherr, 1801 kursächsischer Oberberghauptmann in Freiberg. Geologischer Fachschriftsteller.

1762 Mitglied der halleschen Loge „Philadelphia“, 1770 der Leipziger Loge „Minerva zu den drei Palmen“, später auch der Dresdner Loge „Zu den drei Schwertern“, 1771 Freimaurer der Strikten Observanz („a Metallis“), (1772) Altschottischer Meister der II. Klasse der dortigen vereinigten Logen „Zu den drei Schwertern“ und „Zu den wahren Freunden“, 1779 ausgetreten, destinierter Meister vom Stuhl der Marienberger Loge, 1814 Ehrenmitglied der Freiberger Loge „Zu den drei Bergen“.

Dez. 1782 Novize (von Koppe aufgenommen), 1784 Illuminatus major, zu Göttingen gehörig.

Bio: ADB/NDB, DBA, Hermann Trommsdorff: „Berghauptmann von Trebra und Georg Christoph Lichtenberg“, in: Nachrichten von der Graetzel-Gesellschaft zu Göttingen 1925, S. 27–54.

FM: Friedrich August Eckstein: Geschichte der Freimaurer-Loge im Orient Halle, Halle 1844, 68, Förster (2004), GStA-PK Berlin, Freimaurer, 5.2.D40.85, GStA-PK Berlin, Freimaurer, 5.2.F29.26.

Ill: Koppe, Monatsbericht, Göttingen, 11. [1.] 1783.