Johann Nepomuk Alois Hanke

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(1751 Holleschau/Mähren – 1806 Proßnitz) – 1773 ff. Studium in Wien, und a. bei Sonnenfels, 1777 Kustos der Universitätsbibliothek Olmütz und Lehrer an der dortigen Ritterakademie, 1778 Umzug mit der Bibliothek nach Brünn, Mai 1785 wieder zurück nach Olmütz, Juni 1785 Ernennung zum Universitätsbibliothekar, Beauftragter für die Säkularisierung der mährischen Klosterbibliotheken, 1791 Pensionierung, 1796 Erhebung in den Adelsstand („Hanke (von Hankenstein)“). Schriftsteller.

Mitglied der Brünner Loge „Zu den wahren vereinigten Freunden“.

(Okt. 1783) Illuminatus minor und Sekretär der MK Brünn.

Bio: Wurzbach (1856).

FM: Abafi (1890) V 135, 5.1.15.205.

Ill: HH 1350, Latomica: Mitgliederliste im Prager Staatsarchiv, Abafi (1890) V 135, Dülmen (1975).