SK12-a283

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  • Aktenbestand: Schwedenkiste Band 12, Dokument a283
  • Standort: GStA PK, Freimaurer, 5.2. G 39 JL. Ernst zum Kompaß, Gotha, Nr. 110. Schwedenkiste. Quibus Licet T-Z und Reprochen
  • Titel: Reproche
  • Autor: Basilius Handschrift bislang nicht ermittelt.
  • Ordensdatum: Adar, auf Meher
  • Datum: Dezember
  • Antwort auf:
  • Bearbeitung: Christian Wirkner
  • JPG: SK12(13)267a-285a-0048

Kommentar


Zusammenfassung und Transkript

  • -Undatiert- Bode (Basilius): Reproche an Ewald (Cassiodor) - SK12-a283
  • An Ewald: Ich muß, auf Verlangen der Obern, Sie ersuchen: Ihr ##, in Ihren Q.L. von Meher gethanen Versprechens, die Collision der Gerichts-Dicasterien betreffend, eingedenk zu seyn. Wenn es seit dieser Zeit wie ich nicht wissen kann, noch nicht geschehen seyn sollte. Wenn Sie erwägen, daß es fast ein wenig lange her ist, als Sie es zu erst übernahmen, Ihre Gedanken darüber bey zu bringen: so werden Sie finden, daß Wir bey allen höchstbilligen Respekte für die Berufsarbeiten, doch wünschen dürfen, daß Sie einer Sache, die Sie natürlicher Weise etwas mehr als bloß flüchtig überdacht hatten, als Sie solche in Arrge brachten, endlich unter die Feder nehmen möchten.##
  • -Undatiert- Bode (Basilius): Reproche an Haun (Jacob Thomasius) - SK12-a283
  • An Haun: SK12-283.2
  • -Undatiert- Bode (Basilius): Reproche an Bohn (Spanheim) - SK12-a283
  • An Bohn: Ich wüßte, über Ihr Begehren, dem Könige Gust. Adolph ein Denkmal zu errichten, heute weiter Nichts zu sagen, als was ich schon in einem meiner vorigen Zeddel habe sagen müssen. Ihr folgendes Q.L. wird mich hoffentlich in den Stand setzen, mich mit Ihnen über wichtigere und thunlichere Dinge zu unterhalten. Bis dahin also!
  • -Undatiert- Bode (Basilius): Reproche an Helmolt (Chrysostomus) - SK12-a283
  • An Helmolt: Laßt uns Gutes thun, und nicht L# werden! diesen Spruch, der schönste mit, den Paulus jemals schrieb, wollen Wir beyde uns öfter einander zurufen; denn gewiß! es ist einer guten Menschenseele unendlich leichter, einen grossen, ja heldenmüthigen Entschluß zu fassen, als, in Erfüllung eines #einen, gegen alle täglichen, meist vorher gesehenen, aber neckenden und langweiligen Hindernissen auszudauern. Daher ist Geduld eine Tugend des thätigsten Helden, und, vielleicht, die nachste nach der Unerschrockenheit.