Difference between revisions of "SK18-242"

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Revision as of 17:45, 27 April 2016

  • Leithandschrift: Schwedenkiste Band 18, Dokument SK18-242
  • Standort: GStA PK, Freimaurer, 5.2. G 39 JL. Ernst zum Kompaß, Gotha, Nr. 116. Schwedenkiste. Ordenskorrespondenz und Rechnungen.
  • Doubletten:
  • Autor: Rudolph Zacharias Becker (Henricus Stephanus)
  • Textsorte: Journal
  • Ordensdatum: Beginnt mit Din 1153
  • Datum: Januar 1784 bis März 1787
  • Querbezüge:
  • Erschließung und Transkript: Olaf Simons / Markus Meumann
  • JPG: SK18-2_0596.jpg ff. [letzte Seite fehlt auf Film]

Kommentar

Transkript 1 Mit Originalbezügen

Din 1153
4

Uebergab den E[rlauchten] O[beren] ein Memoire, meine
Z[ei]t[ung] zu seiner Stimme im Volk zu machen
– durch Baco v[on]. Verulam in Lycopol[is].

Stellte meinen Revers aus

1154

19.

Adarpahascht. Wurde in die M[inerval-]K[irche]
eingeführt und las einen Aufsatz
über den Mangel der Ehrerbietung
gegen das Alte
, als einen Fehler der jetzigen Jugend – in
Syracus

16.

Chordad. M[inerval-]K[irche] nichts vorgelesen

17.

Tirmeh. In dem M[a]g[i]s[ra]t. zu Epidamnus
einen Aufs[atz] Über die Menschenfurcht [?],
auf Veranlassung der churbayerisch[en] Verbote
der Geh[eimem] Gesellschaft[en] vorgelesen

23

Shariver. M[inerval-]K[irche] Vorlesung über
Die Unrichtigk[eit] der Eintheilung der
Nationen in Gesittete und Wilde

Tafel[Loge][1]

13

Meher M[inerval-]K[irche] vorgelesen — Eintheilung
der Völker in Fortschreitende und
stillstehende.|<2>

18

Meher — Einführung in d[en] M[a]g[i]s[ra]t.

bis dahin habe meinen Q.L.
meine Führung gutgeheissen, und Göschen [?]
in Dessau, Mathisson in Altona
und Wisticenus [?] in Leipz[ig] vorgeschla-
gen. Auch nachmals um Teilnahme
an meiner Z[ei]t[un]g gebeten

15

Abân. M[inerval-]K[irche] Vorlesung über mo-
ralische Tagebücher

29

Abân. M[a]g[i]st[rat]

30.

detaillirte einen von Cleobulus
gethan[en] Vorschlag zur Verbesserung
des weibl[ichen] Geschlechts und verlangte
mein votum ad protoc[ollum] zu nehmen
ad Superior[em] geschickt.

21.

Ader. M[inerval-]K[irche] den Aufsatz über das
Tagebuch noch einmal verlesen.

3.

Din. M[a]g[i]st[rat]. Wurde mein Vorschl[ag]
vom 30. Abân unanimiter
acceptirt. und zum Zirkuliren
befördert.
Wiclef versprach wegen einer zu
constituirend[en] Bibliothec den
Nikolaisch[en] Catalog zu verschaffen.

21.

Din. M[inerval]K[irche]]. Verlas einen Extract
aus den böhmisch[en] Schulbericht[en].

25.

Frug in einem Soli an: ob es
nicht gut sey häufigere M[a]g[i]s[ra]te zu halt[en]|<3>

1154.
31.

Din - hielt in der M[aure]r[loge] [?] eine Rede:
über die älteste M[aurere]y [?] - so wie ich mir
vor meiner Aufnahme ein Ideal
davon entworfen - mit Rücksicht
auf den Geist des I[lluminaten]O[rdens]

3.

Ben[meh]. M[a]g[i]s[ra]t. Vertheidigte die Ausführ-
barkeit des Vorschlags vom 30. Aban
mit Beystimmung der Br[üder] Cassiodor
las seine darüber gemacht[e]n vortreffl[ichen]
Bemerkungen.
Ich frug an ob d[ie] Versammlung sich der
von mir aufgegebenen Preisfrage über
die Mittel den kranken Verstand der
Kinder zu heil[en]
, als ihrer eigenen
annehmen wolle? - Dieses wurde
einstimmig bewilligt und W[alter] F[ürst]
Cassiodor und Thomasius nebst
dem Br[uder] Marc Aurels zu Götting[en] zu
Richtern ernannt.

4.

Ben[meh]. Übergab W[alter] F[ürst] d[ie] 6 eingelaufenen
Preisschriften.

4.

Erhielt die Aufgabe welches ist die
wie kann der gesellige Umgang Zeitvertreib
nützl[ich] gemacht wird[en], ohne lang-
weilig und pedantisch zu werd[en].

5.

W[alter] F[ürst] schickte mir seinen Aufsatz über
positive und negative Irrthümer zur
Prüfung.

12.

sandte die Preisschriften an Marc Aurel.

16.

schickte einen Br[uder] von Dion an Aemilius.
mit Bericht des obig[en] von den Preisschrift[en].|<5>

1154.
18.

Bahman übergab dem Br[uder] W[alter] F[ürst] meine
Beurtheilung seines Aufsatzes.

24.

Bahman. Erhielt die Preisschriften von
M[arc] Aurel zurück.

25.

M[inerval]K[irche]. Ich verlas eine Untersuchung
der aufgegebenen Frage: Wie der
gesellschaftl[iche]. Zeitvertreib nützl[ich] zu
machen.
Ein von mir aufgesetztes For-
mular oder Probe eines Tagebuchs
ließ ich den Br[uder] Gu[ido] d[e] l[a] Torre
vorlesen.

Walter Fürst ließ einen Extract
meiner Beutheilung vom 18. vorlesen
mit einer musterhaft bescheidenen
Anerkennung, daß seine Division
unrichtig gewesen sey. quod bene ver[tat]
et mihi!

M[eine] O[rdens]B[rüder] waren der Meinung ich habe
der obigen Frage so viel gethan, daß
sie nichts mehr darüber sagen möchten.
Ich bat sie, das detail auszuarbeiten
da mein Aufsatz blos primas
lineas enthalte. J[acob] Thomasius
wollte einige Stellen darinnen
berichtigen. Er las einen
Aufsatz über W[alter] F[ürst] division
vor, der mit Complimenten ver-
ziert war, welches mir nicht
gefiel.

Ich las auch die Ode: Weis' ists zu
schauen [?] etc.|<6>

1154
26.

Bahman. Q[uibus]L[icet] Dank für Prudence
and Modesty. Nachricht von meinen
monatl[ichen]. Arbeiten und von dem
edl[en]. Betragen des Br[uders]. W[alter] F[ürst] etc.

4.

Esphendarmad. M[a]g[i]s[ra]t.
Ich rapportirte über d[ie] Urtheile
die von d[en] Preisschriften gefällt worden.
und es wurde den Schatzmeister
aufgegeben die 12 Ducaten an mich
auszuzahlen.
Ich bezahlte 1 r[eichs]th[aler] zu den [Ordens]aus-
gaben.

58.

behielt die 12 Ducaten gegen Quittung.

1.

1155.
Pharvardin M[inerval]K[irche].
Ich las einen Gelegenheitsaufsatz
vor: Ob es recht sey sich bey einem
Jahreswechsel zu freuen?

..

Mir wurde v[om] Sup[erior] aufgetragen
einige Aufsätze der M[iner]v[al]k[irche] zu kritisiren.

2.

Qu[ibus] L[icet] Ich schlug Sintenis [?] vor-
zeigte meine Ordensarbeiten und
die Bezahlung eines [Reichsthalers] an

4.

Trug mir der h[och]w[ürdige] Chrysostomus
auf den jungen M. dem O[rden] zu zu-
führen - wozu ich ein besonders
Journal sub B[asilio?] bestimmte.|<7>

1155
Pharvardin

9.

Q[uibus]L[icet]. Ich bat d[ie] E[rlauchten] Oberen um
Untersuchung meines ersten
Quartals der Z[ei]t[un]g. durch er-
nannte Richter besonders
über den Punkt der Freyheit~~~
- bat um mehr Correspon-
denten und daß d[ie] Z[ei]t[un]g in
den Schulen zu Syr[acus], Lycop[olis]
Hierop[olis] möchte eingeführt
werden p.

17.

Erhielt v[om] Br[uder] Thomasius Revers und
Tabelle und übergab sie E[rlauchtem] Su[perior].

28.

M[inerval]K[irche]. Einführung des Br[uders] Thuanus
durch mich. Ich notificirte den Tod
des Br[uders]. Crast zu Utica.

33.

übergab Super[iorem] meine Kritik
über d[ie] Aufsätze der Minervalen.

39.

M[a]g[i]s[ra]t. trug meine neue Frage
vor, welche acceptirt wurde.

40.

Q[uibus]L[icet]. Erzählung, wie ich d[en]
Thuanus geführt - die Kritik
übergeben - die Frage proponirt
- mit folgendem Schlusse:|<8>

1155.

dieses ~ d[ie] Arbeiten, die ich diesen Monat
auf Veranlassung des O[rdens] unternommen.
Sind sie nicht zu dessen Zufriedenheit
ausgefallen: so liegt es doch nicht
an meinem Willen.

40.

d[it]o Qu[ibus]L[icet]. Soli, Primo et rel[ata] quibus
cordi est, res humana.
____

Wenn ich noch je in eine ausserordentl[iche]
Versuchung gerathen bin, dem E[rlauchten] O[rden] eine eigene
Danksagung dahin abzustatten, daß er
mich der Aufnahme gewürdigt hat, so
geschah es durch due Bekanntschaft des
w[erthen] Br[uders] S[u]p[erior], die bey seinem hiesigen Aufent-
halte in g von seiner Seite in gütige
Freundschaft, und von der meinigen
in Liebe und Verehrung übergegangen ist.
Erlauben Sie also m[eine] gel[iebten] Br[üder] daß ich Ihnen
dieses ausdrückl[ich]. bezeuge. Ich habe eine
Veranlassung dazu, die mir eigen ist, u[nd]
d[ie] mir d[ie] verkannten u[nd] v[or]. Bösewichter
verfolgten edlen S[u]p[eriores] in einem Ge-
sichtspunkte zeigt, der von Ihnen be-
merkt zu werden verdient
Es ist einer von meinen vielen unbe-
friedigten Wünschen, in jeder mittelmäßigen
Stadt einen Lehrstuhl der Vernünftigen
Moral gestiftet zu sehen, für Junge u[nd]
Alte beyderley Geschlechts; wovon ich
einen schönen Plan im Kopfe habe, den
ich ausführen werde, sobald mich die Vor-
sehung an einen Ort und in eine Lage|<9>

1155
Pharvardin

bringt, wo er mit einiger Vollkommenheit
von mir ausgeführt werden kann.
Wegen dieses Gedankens ist nun die Gel[egenheit]
des mündl[ichen] Vortrags mor[alischer] Gegenstände
eine Eigenschaft, die ich an jedem Manne
aufsuche, den ich für moral[isch] gebildet
halte; um mein eig[enes] Ideal auszu[mahlen] [?]
und aus blosser Sympathie. So ist es
gekommen, daß ich mit dem w[erthen] S[u]p[erior] die
wichtigsten mor[alischen] Gegenstände, 3 gan[ze]
Abende lang, von allen Seiten besprochen
und in ihm d[en] Mann gefunden habe
der meine bisherig[en] Muster bey weit[em]
übertrifft; an Deutlichkeit und
Wärme! In Ansehung der letzten
ist es freylich kein Wunder, wenn
ihm [ausradiert] ein Ernst ist um die Sa[che]
desto mehr Bewunderung verdient die] erste.
Mein sonstiges Muster, das ich mir unter
den Universitätslehrern zu Erfurt
Jena u[nd] Göttingen ausgezeichnet holte
vor den verschrieenen Riedel [?]der im
Narrenhause zu Wien gestorben
Unter allen Docenten, die ich in meinemLeben gehört habe, hatte dieser, meines
Bedünkens, das größte Talent zu
dociren, besonders in der Moral ~~
nur Schade, daß er nicht streng dar-
nach lebte. S[u]p[erior] übertrift ihn, und lebt
darnach.|<10>

1155
Pharvardin

Die Absicht, warum ich wünsche, daß
alle BBr[üder] unser edlen Verbindung dieses
lesen möchten, ist die: daß ja keine
Gelegenh[eit] möchte verabsäumt werden,
den edl[en] S[u]p[erior] wieder auf einen solchen
Posten zu stellen, wo dieses Talent wir-
ken könnte, welches unter 1000 studirten
Menschen kaum einer besitzt. Syr[acus] p.
n. b. Ich schreibe dieses nicht in der
ersten Begeisterung, sond[ern] 14 Tage
nach dem S[u]p[erior] abgereist ist.

23.

Ardibehescht.
M[a]g[i]s[ra]t wurde wegen der [Loge] verabredet.

31.

M[inerval]K[irche]. Ich verlas mein Avertissement
vom Noth und Hülfsbüchlein

Qu[ibus]L[icet] - daß ich keine ausserordentl[ichen]
Arbeiten für den O[rden] gehabt. Bat um
Antwort auf meine Bitte vom
9. Pharvardin - und fragte
um Winke, ob ich vielleicht
etwas versäumte, wie das Ver-
trauen der Ob[ere]n zu erwerben?

Chordad M[inerval]K[irche]. (Fremde B[rüder] v[on] Rudol-
stadt) - Ich las Tillotsons Abhandl[ung]
vor.
- M[a]g[i]st[rats]v[ersammlung] Logensachen.|<11>

1155

6.

Qu[ibus]L[icet] bat – d[en] fremden Bbr[üdern] zu
eröfnen, daß sie bey mir keine
höhern[Gr[ade]. [?] supponiren sollten, als~~
ich hätte.

Tir. Cleobul hielt M[inerval]K[irche]. - Ich
las weitere Fragmente aus
Avicennas Tagebuche.
M[a]g[i]st[rats]v[ersammlung] - wurde eine pädago-
gische Anfrage Br[uder] Alis erörtert.

Qu[ibus]L[icet] Ich klagte über die
Gleichgültigkeit des Gu[ido] d[e] l[a] T[orre].

17.

Mordad.
M[a]g[i]st[rats]v[ersammlung] auf meine Bitte -
Ich verlas meine Abh[an]dl[ung]. Versuch
über die Volksaufklärung -
wurde über Nebensachen gestritten
und kam nichts reelles heraus.

26.

Primo. Ich klagte über den Mangel
an Aufklärung über die Schicksale
des O[rdens] - sagte daß Th. Aufschlüsse
verlangte, und was ich ihm
geantwortet. Hielt dafür,
daß Bekanntmachung edler
factorum mehr wirke, als
Symbole p. klagte über
Unbestimmth[eit] der R[eprochen]Z[ettel] - unter
schrieb auch Ill[uminatus] min[or] seit ~~
d[em] 19. Ardib[ehescht] 1154.)|<12>

1155

26.

Mordad. Qu[ibus]. L[icet].
meldete daß ich eine M[a]g[i]str[ats]V[ersammlung].
veranlaßt - p. bat das Primo
zu befinden.

Schariver - M[a]g[i]st[ra]t. und M[inerval]K[irche]. -
Qu[ibus]. L[icet]. schlug vor, daß in den
M[inerval]K[irchen]. nichts verlesen werden
möchte, das nicht vom Sup[erior] L.
geprüft worden.

19.

Meher M[a]g[i]st[ra]t. und M[inerval]K[irche].
Disputat über Thom[asius‘] Geister-
system.
M[inerval]K[irche]. verlas eine Vergleichung
der Gründe pr[o]. et contra ob ich gegen Ziehen [?] zu Felde ziehen sollte.

20

Q[uibus]L[icet]. vertheidigte mich, wegen
der im Q[uibus]. L[icet]. vom Tir geäusserten
Unzufriedenh[eit]. mit der immer
unbestimmt empfolenen discretion
gegen den R[eprochen]. Z[ettel]. vom Schariver

~~

Aban - Einführung des Qu[intus]. Cic[ero].
in den M[a]g[i]str[a]t.

30

M[inerval]K[irche]. Einführung des Rapin Thoiras
- Ich las Gebels Brieff.

--

Qu[ibus]. L[icet]. Lobte den Gu[ido] d[e] l{a] Torre.
bat um Ermunterung für ihn.|<13>

1155

Adar - vergesse zu
notieren - vor Ar[beit]

31

Din. M[a]g[i]st[ra]t und M[inerval]K[irche].

Qu[ibus]. L[icet]. bezeugte meine
Zufriedenh[eit] und Hofnung

Bahman - vergessen.

20

Esphendarm[ad]. Min[erval]K[irche]. ich
nichts verlesen.

Qu[ibus]. L[icet]. zeigte an, daß
ich in Epidamnus eine
Verfolgung des O[rdens] vermuthe
Frug: ob es Jac[ob]. Thom[asius].
so hingehen könne, daß er
sein famoser Gerippe pub-
licirt ?

___________________________

1156
habe vom Pharvardin [bis]
Meher hier zu notieren ver-
gessen, in welchen Zeitraum
die Bearbeitung des Br[uders] Anaxi-
mander in Astria fällt.
Auch habe ich während dessen um<14>

1156

dispensation für d[ie] O[rdens]arbeiten wegen
meines Noth und Hilfsbüchl[eins]. ge-
beten, und sie erhalten - Ich
bin vom Br[uder]. Basilius ermun-
tert worden um Beförderung
anzuhalten und habe es bey
den Br[uder]. Chrysostomus gethan.

29

Im Monat
Chordad habe ich in einem
Primo den Vorschlag gethan
daß weil eben verstorbene
Moses Mendelsson in seiner Nation
den Satz etablirt:


    daß sie keine geoffenbarte
    Religion, sondern nur geoffen-
    barte politische und Civil-
    Gesetze und diese zur Erhaltung
    der reinen natürl[ichen]. Religion haben.

So sey der Zeitpunkt vorhanden. wo
sich die Juden von jenem Gesetz dis-
pensiren, und von der Rechtmäßig-
keit einer solchen Dispensation über-
zeugt werden könnten - wenn sie
dazu durch eine geh[eime]. Gesells[chaft]. wie
die unsrige vorbereitet würden.
Das gäbe dann ein Volk wo
der Deismus gesetzmäßig wäre
und einen öffentl[ichen]. Cultum hätte|<15>

1156

28.

Aban. Qu[ibus]. L[icet].
dankte dem Br[uder]. Bas[ilius]. für seine
Ermunterung – meldete, daß
ich nichts weiter in Astria
thun können – daß ich
ihn die gedr[uckten]. Sachen woraus ich
selbst gelernt, zugeschickt –
daß Gehra mich nachgedruckt
und der Br[uder]. Br. In Je. den
Nachdr[uck]. debitire.

31.

Ader. Qu[ibus]. L[icet]. dankte für
Die bewilligte Beförderung.
Bat sie zu verschieben – wegen des
Nothbüchl[eins]. – dankte für die
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

31.

Din. Qu[ibus]. L[icet]. Versprach wenn ich
erst etwas freyer wäre
thätiger im O[rden]. zu seyn.
besonders wegen Astria und
Anaximander

31.

Ben.

20.

Aspandermeh. Qu[ibus]. L[icet]. meldete
daß Chrys[os]tomus den Anaximan-
der privatim den 3 Gr[ad].
ertheilen wolle.

9.

Pharvardin. Qu[ibus]. L[icet].

[hier bricht das Journal ab, es dürften aber vermutlich weitere Seiten existiert haben]

Transkript 2 mit aufgelösten Daten und anderen internen Bezügen

Datum Notat
1784-01-04 Uebergab den E[rlauchten] O[beren] ein Memoire, meine Z[ei]t[ung] zu seiner Stimme im Volk zu machen – durch Baco v[on]. Verulam in Lycopol[is].

Stellte meinen Revers aus

1784-05-19 Wurde in die M[inerval-]K[irche] eingeführt und las einen Aufsatz über den Mangel der Ehrerbietung gegen das Alte, als einen Fehler der jetzigen Jugend – in Syracus
1784-06-16 M[inerval-]K[irche] nichts vorgelesen
1784-07-17 In dem M[a]g[i]s[ra]t. zu Epidamnus einen Aufs[atz] Über die Menschenfurcht [?], auf Veranlassung der churbayerisch[en] Verbote der Geh[eimem] Gesellschaft[en] vorgelesen
1784-09-23 M[inerval-]K[irche] Vorlesung über Die Unrichtigk[eit] der Eintheilung der Nationen in Gesittete und Wilde Tafel[Loge][2]
1784-10-13 M[inerval-]K[irche] vorgelesen — Eintheilung der Völker in Fortschreitende und stillstehende.<2>
1784-10-18 Einführung in d[en] M[a]g[i]s[ra]t.

bis dahin habe meinen Q.L. meine Führung gutgeheissen, und Göschen [?] in Dessau, Mathisson in Altona und Wisticenus [?] in Leipz[ig] vorgeschlagen. Auch nachmals um Teilnahme an meiner Z[ei]t[un]g gebeten

1784-11-15 M[inerval-]K[irche] Vorlesung über moralische Tagebücher
1784-11-29 M[a]g[i]st[rat]
1784-11-30 detaillirte einen von Cleobulus gethan[en] Vorschlag zur Verbesserung des weibl[ichen] Geschlechts und verlangte mein votum ad protoc[ollum] zu nehmen ad Superior[em] geschickt.
1784-12-31 M[inerval-]K[irche] den Aufsatz über das Tagebuch noch einmal verlesen.
1785-01-03 M[a]g[i]st[rat]. Wurde mein Vorschl[ag] vom 30. Abân unanimiter acceptirt. und zum Zirkuliren befördert. Wiclef versprach wegen einer zu constituirend[en] Bibliothec den Nikolaisch[en] Catalog zu verschaffen.
1785-01-21 M[inerval]K[irche]]. Verlas einen Extract aus den böhmisch[en] Schulbericht[en].
1785-01-25 Frug in einem Soli an: ob es nicht gut sey häufigere M[a]g[i]s[ra]te zu halt[en]<3>
1785-01-31 hielt in der M[aure]r[loge] [?] eine Rede: über die älteste M[aurere]y [?] - so wie ich mir vor meiner Aufnahme ein Ideal davon entworfen - mit Rücksicht auf den Geist des I[lluminaten]O[rdens]
1785-02-03 M[a]g[i]s[ra]t. Vertheidigte die Ausführbarkeit des Vorschlags vom 30. Aban mit Beystimmung der Br[üder] Cassiodor las seine darüber gemacht[e]n vortreffl[ichen] Bemerkungen. Ich frug an ob d[ie] Versammlung sich der von mir aufgegebenen Preisfrage über die Mittel den kranken Verstand der Kinder zu heil[en], als ihrer eigenen annehmen wolle? - Dieses wurde einstimmig bewilligt und W[alter] F[ürst] Cassiodor und Thomasius nebst dem Br[uder] Marc Aurels zu Götting[en] zu Richtern ernannt.
1785-02-04 Ben[meh]. Übergab W[alter] F[ürst] d[ie] 6 eingelaufenen Preisschriften.

Erhielt die Aufgabe welches ist die wie kann der gesellige Umgang Zeitvertreib nützl[ich] gemacht wird[en], ohne langweilig und pedantisch zu werd[en].

1785-02-05 W[alter] F[ürst] schickte mir seinen Aufsatz über positive und negative Irrthümer zur Prüfung.
1785-02-12 sandte die Preisschriften an Marc Aurel.
1785-02-16 schickte einen Br[uder] von Dion an Aemilius. mit Bericht des obig[en] von den Preisschrift[en].<5>
1785-02-18 übergab dem Br[uder] W[alter] F[ürst] meine Beurtheilung seines Aufsatzes.
1785-02-24 Erhielt die Preisschriften von M[arc] Aurel zurück.
1785-02-25 M[inerval]K[irche]. Ich verlas eine Untersuchung der aufgegebenen Frage: Wie der gesellschaftl[iche]. Zeitvertreib nützl[ich] zu machen. Ein von mir aufgesetztes Formular oder Probe eines Tagebuchs ließ ich den Br[uder] Gu[ido] d[e] l[a] Torre vorlesen.

Walter Fürst ließ einen Extract meiner Beutheilung vom 18. vorlesen mit einer musterhaft bescheidenen Anerkennung, daß seine Division unrichtig gewesen sey. quod bene ver[tat] et mihi!

M[eine] O[rdens]B[rüder] waren der Meinung ich habe der obigen Frage so viel gethan, daß sie nichts mehr darüber sagen möchten. Ich bat sie, das detail auszuarbeiten da mein Aufsatz blos primas lineas enthalte. J[acob] Thomasius wollte einige Stellen darinnen berichtigen. Er las einen Aufsatz über W[alter] F[ürst] division vor, der mit Complimenten ver- ziert war, welches mir nicht gefiel.

Ich las auch die Ode: Weis' ists zu schauen [?] etc.<6>

1785-02-26 Q[uibus]L[icet] Dank für Prudence and Modesty. Nachricht von meinen monatl[ichen]. Arbeiten und von dem edl[en]. Betragen des Br[uders]. W[alter] F[ürst] etc.
1785-03-04 M[a]g[i]s[ra]t. Ich rapportirte über d[ie] Urtheile die von d[en] Preisschriften gefällt worden. und es wurde den Schatzmeister aufgegeben die 12 Ducaten an mich auszuzahlen. Ich bezahlte 1 r[eichs]th[aler] zu den [Ordens]ausgaben.
1785-03-19 behielt die 12 Ducaten gegen Quittung.
1785-03-21 M[inerval]K[irche]. Ich las einen Gelegenheitsaufsatz vor: Ob es recht sey sich bey einem Jahreswechsel zu freuen?

Mir wurde v[om] Sup[erior] aufgetragen einige Aufsätze der M[iner]v[al]k[irche] zu kritisiren.

1785-03-22 Qu[ibus] L[icet] Ich schlug Sintenis [?] vorzeigte meine Ordensarbeiten und die Bezahlung eines [Reichsthalers] an
1785-03-24 Trug mir der h[och]w[ürdige] Chrysostomus auf den jungen M. dem O[rden] zu zuführen - wozu ich ein besonders Journal sub B[asilio?] bestimmte.<7>
1785-03-29 Q[uibus]L[icet]. Ich bat d[ie] E[rlauchten] Oberen um Untersuchung meines ersten Quartals der Z[ei]t[un]g. durch ernannte Richter besonders über den Punkt der FreyheitOlaf Simons (talk) - bat um mehr Correspondenten und daß d[ie] Z[ei]t[un]g in den Schulen zu Syr[acus], Lycop[olis] Hierop[olis] möchte eingeführt werden p.
1785-04-06 Erhielt v[om] Br[uder] Thomasius Revers und Tabelle und übergab sie E[rlauchtem] Su[perior].
1785-04-16 M[inerval]K[irche]. Einführung des Br[uders] Thuanus durch mich. Ich notificirte den Tod des Br[uders]. Crast zu Utica.
1785-04-22 übergab Super[iorem] meine Kritik über d[ie] Aufsätze der Minervalen.
1785-04-28 M[a]g[i]s[ra]t. trug meine neue Frage vor, welche acceptirt wurde.
1785-04-29 Q[uibus]L[icet]. Erzählung, wie ich d[en] Thuanus geführt - die Kritik übergeben - die Frage proponirt - mit folgendem Schlusse:<8> dieses ~ d[ie] Arbeiten, die ich diesen Monat auf Veranlassung des O[rdens] unternommen. Sind sie nicht zu dessen Zufriedenheit ausgefallen: so liegt es doch nicht an meinem Willen.

d[it]o Qu[ibus]L[icet]. Soli, Primo et rel[ata] quibus cordi est, res humana. ____ Wenn ich noch je in eine ausserordentl[iche] Versuchung gerathen bin, dem E[rlauchten] O[rden] eine eigene Danksagung dahin abzustatten, daß er mich der Aufnahme gewürdigt hat, so geschah es durch due Bekanntschaft des w[erthen] Br[uders] S[u]p[erior], die bey seinem hiesigen Aufenthalte in g von seiner Seite in gütige Freundschaft, und von der meinigen in Liebe und Verehrung übergegangen ist. Erlauben Sie also m[eine] gel[iebten] Br[üder] daß ich Ihnen dieses ausdrückl[ich]. bezeuge. Ich habe eine Veranlassung dazu, die mir eigen ist, u[nd] d[ie] mir d[ie] verkannten u[nd] v[or]. Bösewichter verfolgten edlen S[u]p[eriores] in einem Gesichtspunkte zeigt, der von Ihnen bemerkt zu werden verdient Es ist einer von meinen vielen unbefriedigten Wünschen, in jeder mittelmäßigen Stadt einen Lehrstuhl der Vernünftigen Moral gestiftet zu sehen, für Junge u[nd] Alte beyderley Geschlechts; wovon ich einen schönen Plan im Kopfe habe, den ich ausführen werde, sobald mich die Vorsehung an einen Ort und in eine Lage<9> bringt, wo er mit einiger Vollkommenheit von mir ausgeführt werden kann. Wegen dieses Gedankens ist nun die Gel[egenheit] des mündl[ichen] Vortrags mor[alischer] Gegenstände eine Eigenschaft, die ich an jedem Manne aufsuche, den ich für moral[isch] gebildet halte; um mein eig[enes] Ideal auszu[mahlen] [?] und aus blosser Sympathie. So ist es gekommen, daß ich mit dem w[erthen] S[u]p[erior] die wichtigsten mor[alischen] Gegenstände, 3 gan[ze] Abende lang, von allen Seiten besprochen und in ihm d[en] Mann gefunden habe der meine bisherig[en] Muster bey weit[em] übertrifft; an Deutlichkeit und Wärme! In Ansehung der letzten ist es freylich kein Wunder, wenn ihm [ausradiert] ein Ernst ist um die Sa[che] desto mehr Bewunderung verdient die] erste. Mein sonstiges Muster, das ich mir unter den Universitätslehrern zu Erfurt Jena u[nd] Göttingen ausgezeichnet holte vor den verschrieenen Riedel [?]der im Narrenhause zu Wien gestorben Unter allen Docenten, die ich in meinemLeben gehört habe, hatte dieser, meines Bedünkens, das größte Talent zu dociren, besonders in der Moral ~~ nur Schade, daß er nicht streng dar- nach lebte. S[u]p[erior] übertrift ihn, und lebt darnach.<10>

Die Absicht, warum ich wünsche, daß alle BBr[üder] unser edlen Verbindung dieses lesen möchten, ist die: daß ja keine Gelegenh[eit] möchte verabsäumt werden, den edl[en] S[u]p[erior] wieder auf einen solchen Posten zu stellen, wo dieses Talent wirken könnte, welches unter 1000 studirten Menschen kaum einer besitzt. Syr[acus] p. n. b. Ich schreibe dieses nicht in der ersten Begeisterung, sond[ern] 14 Tage nach dem S[u]p[erior] abgereist ist.

1785-05-23 M[a]g[i]s[ra]t wurde wegen der [Loge] verabredet.
1785-05-31 M[inerval]K[irche]. Ich verlas mein Avertissement vom Noth und Hülfsbüchlein

Qu[ibus]L[icet] - daß ich keine ausserordentl[ichen] Arbeiten für den O[rden] gehabt. Bat um Antwort auf meine Bitte vom 9. Pharvardin - und fragte um Winke, ob ich vielleicht etwas versäumte, wie das Vertrauen der Ob[ere]n zu erwerben?

1785-06 M[inerval]K[irche]. (Fremde B[rüder] v[on] Rudolstadt) - Ich las Tillotsons Abhandl[ung] vor. - M[a]g[i]st[rats]v[ersammlung] Logensachen.<11>
1785-06-06 Qu[ibus]L[icet] bat – d[en] fremden Bbr[üdern] zu eröfnen, daß sie bey mir keine höhern[Gr[ade]. [?] supponiren sollten, als~~ ich hätte.
1785-07 Cleobul hielt M[inerval]K[irche]. - Ich las weitere Fragmente aus Avicennas Tagebuche. M[a]g[i]st[rats]v[ersammlung] - wurde eine pädagogische Anfrage Br[uder] Alis erörtert.

Qu[ibus]L[icet] Ich klagte über die Gleichgültigkeit des Gu[ido] d[e] l[a] T[orre].

1785-08-17 M[a]g[i]st[rats]v[ersammlung] auf meine Bitte - Ich verlas meine Abh[an]dl[ung]. Versuch über die Volksaufklärung - wurde über Nebensachen gestritten und kam nichts reelles heraus.
1785-08-26 Primo. Ich klagte über den Mangel an Aufklärung über die Schicksale des O[rdens] - sagte daß Th. Aufschlüsse verlangte, und was ich ihm geantwortet. Hielt dafür, daß Bekanntmachung edler factorum mehr wirke, als Symbole p. klagte über Unbestimmth[eit] der R[eprochen]Z[ettel] - unter schrieb auch Ill[uminatus] min[or] seit ~~ d[em] 19. Ardib[ehescht] 1154.)<12>

Mordad. Qu[ibus]. L[icet]. meldete daß ich eine M[a]g[i]str[ats]V[ersammlung]. veranlaßt - p. bat das Primo zu befinden.

1785-09 M[a]g[i]st[ra]t. und M[inerval]K[irche]. - Qu[ibus]. L[icet]. schlug vor, daß in den M[inerval]K[irchen]. nichts verlesen werden möchte, das nicht vom Sup[erior] L. geprüft worden.
1785-10-19 M[a]g[i]st[ra]t. und M[inerval]K[irche]. Disputat über Thom[asius‘] Geistersystem. M[inerval]K[irche]. verlas eine Vergleichung der Gründe pr[o]. et contra ob ich gegen Ziehen [?] zu Felde ziehen sollte.
1785-10-20 Q[uibus]L[icet]. vertheidigte mich, wegen der im Q[uibus]. L[icet]. vom Tir geäusserten Unzufriedenh[eit]. mit der immer unbestimmt empfolenen discretion gegen den R[eprochen]. Z[ettel]. vom Schariver
1785-11 Einführung des Qu[intus]. Cic[ero]. in den M[a]g[i]str[a]t.
1785-11-30 M[inerval]K[irche]. Einführung des Rapin Thoiras - Ich las Gebels Brieff.

Qu[ibus]. L[icet]. Lobte den Gu[ido] d[e] l{a] Torre. bat um Ermunterung für ihn.<13>

1785-12 vergesse zu notieren - vor Ar[beit]
1786-01-31 M[a]g[i]st[ra]t und M[inerval]K[irche].

Qu[ibus]. L[icet]. bezeugte meine Zufriedenh[eit] und Hofnung

1786-02 vergessen.
1786-03-20 Min[erval]K[irche]. ich nichts verlesen. Qu[ibus]. L[icet]. zeigte an, daß ich in Epidamnus eine Verfolgung des O[rdens] vermuthe Frug: ob es Jac[ob]. Thom[asius]. so hingehen könne, daß er sein famoser Gerippe publicirt ?
1786-11 habe vom Pharvardin [bis] Meher hier zu notieren vergessen, in welchen Zeitraum die Bearbeitung des Br[uders] Anaximander in Astria fällt. Auch habe ich während dessen um<14> dispensation für d[ie] O[rdens]arbeiten wegen meines Noth und Hilfsbüchl[eins]. gebeten, und sie erhalten - Ich bin vom Br[uder]. Basilius ermuntert worden um Beförderung anzuhalten und habe es bey den Br[uder]. Chrysostomus gethan. Im Monat Chordad habe ich in einem Primo den Vorschlag gethan daß weil eben verstorbene Moses Mendelsson in seiner Nation den Satz etablirt:
    daß sie keine geoffenbarte Religion, sondern nur geoffenbarte politische und Civil-Gesetze und diese zur Erhaltung der reinen natürl[ichen]. Religion haben.
So sey der Zeitpunkt vorhanden. wo sich die Juden von jenem Gesetz dispensiren, und von der Rechtmäßigkeit einer solchen Dispensation überzeugt werden könnten - wenn sie dazu durch eine geh[eime]. Gesells[chaft]. wie die unsrige vorbereitet würden. Das gäbe dann ein Volk wo der Deismus gesetzmäßig wäre und einen öffentl[ichen]. Cultum hätte<15>
1786-11-28 Aban. Qu[ibus]. L[icet]. dankte dem Br[uder]. Bas[ilius]. für seine Ermunterung – meldete, daß ich nichts weiter in Astria thun können – daß ich ihn die gedr[uckten]. Sachen woraus ich selbst gelernt, zugeschickt – daß Gehra mich nachgedruckt und der Br[uder]. Br. In Je. den Nachdr[uck]. debitire.
1786-12-31 Qu[ibus]. L[icet]. dankte für Die bewilligte Beförderung. Bat sie zu verschieben – wegen des Nothbüchl[eins]. – dankte für die
1787-01-31 Qu[ibus]. L[icet]. Versprach wenn ich erst etwas freyer wäre thätiger im O[rden]. zu seyn. besonders wegen Astria und Anaximander
1787-03-20 Qu[ibus]. L[icet]. meldete daß Chrys[os]tomus den Anaximander privatim den 3 Gr[ad]. ertheilen wolle.
1787-03-29 Pharvardin. Qu[ibus]. L[icet].

Anmerkungen