News und Presse

Wortmelder, der News-Portal der Universität Erfurt, 24.04.2017:

Jahresausstellung der Forschungsbibliothek Gotha: „Im Kampf um die Seelen“


Unter dem Titel „Im Kampf um die Seelen – Glauben im Thüringen der Frühen Neuzeit“ ist vom 30. April bis 9. Juli 2017 die Jahresausstellung der Forschungsbibliothek Gotha der Uni Erfurt im Spiegelsaal auf Schloss Friedenstein zu sehen. Die feierliche Eröffnung findet am Samstag, 29. April, um 14 Uhr, in der Schlosskirche auf Schloss Friedenstein statt. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. ( >> Hier geht es zum vollständigen Artikel)


Thüringer Allgemeine, 29.04.2017:

Mehr als „Gedächtnis der Reformation“

Unter diesem Titel erschien der erste Artikel zu unserer Ausstellung „Im Kampf um die Seelen – Glauben im Thüringen der frühen Neuzeit“. Im Laufe der Ausstellung wird eine Serie weitere Artikel folgen: Dr. Sascha Salatowsky wird einzelne Ausstellungsstücke in kurzen Artikeln vorstellen. Den ersten, einführenden Artikel in der Thüringer Allgemeinen  finden Sie unter folgendem Link.

 

Das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit
(TA, 04.05.2017)

© Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt, CC BY-SA 4.0.

Den Anfang der Serie macht eine kolorierte Zeichnung aus einer Sammlung sächsisch-ernestinischer Hoftrachten der Forschungsbibliothek Gotha. Die abgebildete Tracht zierte schon 1522 der Wahlspruch der Ernestiner „Domini verbum manet in Aeternum“ (Das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit). Den Artikel finden Sie hier.

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Erfurt muss katholisch bleiben
(TA, 10.05.2017)

                © Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt, CC BY-SA 4.0.

Als zweites Exponat wird ein Kupferstich von Johann Mauritz Bodo von Gudenus (1673 veröffentlicht ) vorgestellt. Darauf abgebildet sind (von links nach rechts): der damalige Erzbischof und Kurfürsten von Mainz Lothar Friedrich von Metternich-Burscheid (1617–1675, reg. 1673–1675), dessen Vorgänger, der Mainzer Kurfürst und Erzbischof Johann Philipp von Schönborn (1605–1673, reg. 1647–1673), Bischof Willigis (940–1011) und Bonifatius (673–754) in ihrem liturgischen Gewand und mit der Mitra. Zum vollständigen Artikel in der TA gelangen Sie hier.

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Landgraf Moritz und der Bildersturm 1608 in Schmalkalden
(TA, 17.05.2017)

© Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt, CC BY-SA 4.0.

Nur ein geübtes Auge erkennt, dass 1608 in der Schlosskirche der Wilhelmsburg in Schmalkalden ein Bildersturm stattgefunden hat. Der dritte Teil der Serie befasst sich damit, was genau damals geschehen war. Den vollstänigen Artikel der TA finden Sie unter diesem Link.

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Gottes Offenbarung auf Pergament
(TA, 24.05.2017)

Tora. Pergament. [ L ca. 20m, H 90cm] FB Gotha, MS orient. Ag 20. © Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt, CC BY-SA 4.0.

Im vierten Teil der Serie wird ein Objekt der Orientatia der Forschungsbibliothek Gotha vorgestellt: eine Tora. Die Sammlung orientalischer Handschriften der Forschungsbibliothek Gotha ist mit 3.496 Bänden die drittgrößte Sammlung ihrer Art in Deutschland. Den Artikel zum Exponat finden Sie unter diesem Link.

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Der erste Atheist in Jena
(TA, 31.05.2017)

© Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt, CC BY-SA 4.0.

Der fünfte Teil des Rundgangs stellt Matthias Knutzen, den ersten bekennenden Atheisten, anhand seiner Flugschrift vom September 1674 vor. In dieser Flugschrift verneint er die Existenz Gottes und des Teufels. Den gesamten Artikel zum Exponat finden Sie unter folgendem Link.

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Ketzerbaum mit zwei Antichristen
(TA, 07.06.2017)

© Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt, CC BY-SA 4.0.

Der auf als Holzschnitt abgebildete Ketzerbaum ist Gegenstand des sechsten Teils des Rundgangs. Er entspringt direkt aus dem Herzen Satans, welcher das Fundament aller Verunstaltungen der christlichen Lehre bildet. Unter diesem Link finden Sie den vollständigen Artikel.

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In der frühen Neuzeit sind Konversionen ein Phänomen
(TA, 14.06.2017)

© Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt, CC BY-SA 4.0.

Im siebten Teil des Rundgangs wird ein Teil der barocken Puppenstadt Mon Plaisir aus dem Schlossmuseum Arnstadt präsentiert: Das Modell des Ursulinenklosters. Den vollständigen Artikel dazu finden Sie unter diesem Link.

 

Salzburger Exulanten ziehen durch Thüringen
(TA 21.06.2017)

© Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt, CC BY-SA 4.0.

Der achte Teil des Rundgangs thematisiert ein eindringliches Beispiel einer Massenmigration. Es handelte sich dabei um Salzburger lutherischen Glaubens, die 1731 und 1732 auf der Suche nach einer neuen Heimat durch Europa zogen. Den vollständigen Artikel finden Sie unter diesem Link.

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Die Kunst des guten Sterbens nach einem frommen Leben
(TA, 05.07.2017)

© Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt, CC BY-SA 4.0.

Den Abschluss bildet der neunte Teil des Rundgangs, welcher sich mit der Kunst des Sterbens befasst. In der frühneuzeitlichen Gesellschaft vermittelten Geistliche Zuspruch, Trost und Vertrauen auf Gottes Wort an Gläubige, die sich im Idealfall ihr ganzes Leben auf den eigenen Tod vorbereiteten. Unter diesem Link finden Sie den vollständigen Artikel.


Kücher der Meinungen.  Die Toleranzfrage im Jahrhundert der Reformation.
(Deutsches Pfarrer Blatt, Heft 5/2017; 117 Jahrgang)

© Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt, CC BY-SA 4.0.

Diesen Beitrag von Dr. Sascha Salatowsky finden Sie in: Deutsches Pfarrer Blatt. Die Zeitschrift evangelischer Pfarrerinnen und Pfarrer, Heft 5/2017; 117 Jahrgang, S. 270 – 274. Eine Onlinefassung finden Sie unter diesem Link.

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Wortmelder, das News-Portal der Universität Erfurt, 11.07.2017:

Positive Bilanz: Fast 6.000 Gäste bei der Ausstellung „Im Kampf um die Seelen“

Die Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt hat zum Ende der Ausstellung „Im Kampf um die Seelen – Glauben im Thüringen der Frühen Neuzeit“ eine positive Bilanz gezogen. Mit fast 6.000 Besuchern in nur zehn Wochen hat die Ausstellung einen sehr erfreulichen Zuspruch erhalten. „Angesichts der Fülle der Ausstellungen zum Reformationsjubiläum in diesem Jahr freut es uns sehr, dass wir mit unserem Thema in der Öffentlichkeit auf ein so breites Interesse gestoßen sind“, sagt der Kurator Dr. Sascha Salatowsky. Auch die Vortragsreihe sei mit mehr als 175 Gästen sehr gut besucht gewesen. ( >> hier gehts zum vollständigen Artikel)