1 Informationsstand über geltende Regelungen

Es besteht die bisher größte Unsicherheit über die geltenden Regeln (28%).

2 Subjektiver Informationsstand und Prävention

Das Wissen um aktuell geltende Regelungen hängt mit vielen Verhaltensweisen zusammen, die zur Pandemiebekämpfung wichtig sind. Wer die Regeln kennt, hält sich auch eher an die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung wie Abstand, Händewaschen und Lüften. Auch die Corona-Warn-App wird etwas häufiger genutzt, wenn man genau weiß, welche Regeln aktuell gelten.

3 Ergebnisse vergangener Erhebungen

Achtung: Die nachfolgenden Analysen und Abbildungen beziehen sich auf vergangene Erhebungswellen.

3.1 Gefühltes Wissen in bestimmten Situationen (Stand: 30.09.20)

Damit das erwünschte Schutzverhalten gezeigt werden kann, muss dieses auch bekannt sein. In der Erhebung vom 30.09.2020 wurde die Frage gestellt, wie gut man sich darüber informiert fühlt, was in konkreten Situationen zu tun ist (z.B. Umgang mit Symptomen). Bei einem Drittel bis zur Hälfte der Befragungsteilnehmenden besteht Unsicherheit, was zu tun ist. Dies ist besoners bei einer Begegnung mit bestätigt positiven Personen, Corona-Verdachtsfällen und der Mitteilung einer Risikobegegnung über die Corona-Warn-App der Fall.