1 Informationsstand über geltende Regelungen

Die Unsicherheit bezüglich geltender Regeln hat bis etwas Februar 2022 zugenommen. Seitdem kann ein rückläufiger Trend beobachtet werden. Aktuell wissen etwa 24% der Befragten nicht mehr, welche Regeln für sie gelten.

2 Subjektiver Informationsstand und Prävention

Das Wissen um aktuell geltende Regelungen hängt mit vielen Verhaltensweisen zusammen, die zur Pandemiebekämpfung wichtig sind. Wer die Regeln kennt, hält sich auch eher an die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung wie Abstand, Masketragen und freiwillige Quarantäne nach Kontakt zu Infizierten.

3 Ergebnisse vergangener Erhebungen

::: {.notification .is-warning .is-light} Achtung: Die nachfolgenden Analysen und Abbildungen beziehen sich auf vergangene Erhebungswellen. :::

3.1 Subjektiver Informationsstand nach Regelungen in den Bundesländern. (Stand: 15.04.22)

3.2 Gefühltes Wissen und Kontaktverzicht (GGG) (Stand: 11.01.22)

3.3 Gefühltes Wissen in bestimmten Situationen (Stand: 30.09.20)

Damit das erwünschte Schutzverhalten gezeigt werden kann, muss dieses auch bekannt sein. In der Erhebung vom 30.09.2020 wurde die Frage gestellt, wie gut man sich darüber informiert fühlt, was in konkreten Situationen zu tun ist (z.B. Umgang mit Symptomen). Bei einem Drittel bis zur Hälfte der Befragungsteilnehmenden besteht Unsicherheit, was zu tun ist. Dies ist besonders bei einer Begegnung mit bestätigt positiven Personen, Corona-Verdachtsfällen und der Mitteilung einer Risikobegegnung über die Corona-Warn-App der Fall.