1 Individuelle Sorgen

Individuelle wirtschaftliche Sorgen sind eher stabil gering ausgeprägt (z.B. vor finanziellen Einbußen, Verlust des Arbeitsplatzes), gesundheitliche Sorgen (selbst erkranken, jemanden verlieren den man liebt) sind auf höherem Niveau stabil.

Aufgrund der jetzigen Corona-Situation, wie viele Sorgen machen Sie sich, dass …

  • Sie jemanden verlieren, den Sie lieben?
  • Sie Ihren Arbeitsplatz verlieren? (falls zutreffend)
  • Sie aufgrund von Einkommenseinbußen in finanzielle Schwierigkeiten geraten (z.B. durch Kurzarbeit)?
  • Sie selbst erkranken?

2 Sorgen um die Wirtschaft und das Gesundheitssystem

55% sorgen sich (eher/sehr viel) um die Überlastung des Gesundheitssystems; diese Sorge ist damit wieder auf einen ähnlichen Stand zu August (54/56%) gestiegen. Sorgen um die Wirtschaftskraft sind stabil hoch.

Aufgrund der jetzigen Corona-Situation, wie viele Sorgen machen Sie sich, dass …

  • kleine Unternehmen Konkurs anmelden?
  • eine wirtschaftliche Rezession eintritt?
  • das Gesundheitssystem überlastet wird?

3 Sorgen über gesellschaftliche Entwicklungen

Sorgen über Ungleichheit in der Gesellschaft sind stabil hoch; zwei Drittel der Befragten sorgt sich, dass das gesellschaftliche Leben langfristig eingeschränkt sein könnte. Diese Sorge geht jedoch über den September leicht zurück.

Aufgrund der jetzigen Corona-Situation, wie viele Sorgen machen Sie sich, dass …

  • die Gesellschaft egoistischer wird?
  • die Kluft zwischen Arm und Reich vergrößert wird?
  • das gesellschaftliche Leben langfristig eingeschränkt wird?